Zuversicht bei Krebs

  • Es gibt heute gute Gründe für Hoffnung und Zuversicht bei der Diagnose 'Krebs'.

    Es gibt heute gute Gründe für Hoffnung und Zuversicht bei der Diagnose 'Krebs'.

  • Die Ultraschalluntersuchung zeigt Veränderungen bereits in einem frühen Stadium.

    Die Ultraschalluntersuchung zeigt Veränderungen bereits in einem frühen Stadium.

    Krebsleiden sind eine Volkskrankheit. Etwa die Hälfte der Menschen in Deutschland erhalten im Laufe ihres Lebens die Diagnose ‚Krebs‘.

    Je früher die Diagnose desto besser die Prognose!

    Jedoch erzielen moderne Therapien immer bessere Behandlungserfolge, und das macht Hoffnung. Hoffnung macht auch, dass die meisten meiner Patienten regelmäßig zur Krebsvorsorge in meine Praxis kommen.

    Die jährliche Krebsvorsorge ermöglicht die Erkennung von Tumoren in einem sehr frühen Stadium. Derzeit sichert diese Früherkennung die besten Chancen für eine vollständige Genesung und ein dauerhaft beschwerdefreies Leben nach einer Krebserkrankung.

    Der Prostatakrebs ist die häufigste Tumorart des Mannes und tritt i. d. R. ab 45 auf. Der Hodenkrebs ist weitaus seltener, dafür wächst er oft schneller und betrifft in erster Linie Männer unter 40.

    Aufklärung 'auf Augenhöhe' und ohne Zeitdruck

    Nach meiner Erfahrung neigen aufgeklärte Patienten eher zu Hoffnung und Zuversicht. Im Rahmen von unterstützenden Gesprächen beantworte ich alle Fragen und informiere über die Möglichkeiten - auf Augenhöhe und ohne Zeitdruck.

    Wenn eine abgesicherte uro-okologisch Tumor-Diagnose vorliegt, übernehme ich auf Wunsch die Rolle eines ‚Lotsen‘ zwischen den behandelnden Ärzten und dem Patienten bzw. der Patientin.

    Die Erfolge von modernen Krebs-Therapien zeigen, dass Hoffnung und Zuversicht auch bei der Diagnose ‚Krebs‘ wirklich gerechtfertigt sind.

    Die jährliche Vorsorge ist das zentrale Instrument im Kampf gegen Krebs und die Folgen. Bitte nutzen Sie es regelmäßig.

    Vorsorgetermine vergeben wir auch kurzfristig. Kontakt

    Hinweis in eigener Sache: Wir können nur Privatversicherte behandeln. Warum?