Urologie für Ihn

  • Privatpraxis Conrad 619810
  • Privatpraxis Conrad 619959
  • Privatpraxis Conrad 8159
     

    Bei anhaltenden Hodenschmerzen bitte sofort zum Arzt!

    Starke, permanente Hodenschmerzen sind aus urologischer Sicht ein Notfall, den man umgehend abklären sollte.
    Möglicherweise stehen die Zeugungsfähigkeit und die Gesundheit insgesamt auf dem Spiel.
    Betroffene sollten daher umgehend einen Urologen oder ein Krankenhaus mit urologischer Ambulanz aufzusuchen.

    Ursachen

    Nach meiner Erfahrung als Kölner Urologe sind es zunehmend die Erreger der Chlamydien und anderer STI / STD, weil eine Infektionen zu spät erkannt wurde und auf häufig Nebenhoden oder Hodenübergreift. Dann helfen nur Antibiotika und einige Wochen strike Bettruhe.

    Weitere Info zum Thema Hodenscchmerzen (externer Link)

    STD- / STI - Infektionen sicher erkennen

    Damit es erst gar nicht so weit kommt, setze ich in meiner Praxis auf das PCR-Verfahren.
    Seine Fehlerquote ist die geringste aller Testverfahren (unter 0,000001%). Deswegen hat sich es sich auch weltweit als 'Goldstandard' etabliert.
    Unsere PCR-Technik erkennt alle Formen der STI / STD schnell und sehr sicher. Mehr dazu

    Wer kürzlich einen Risiko-Kontakt hatte und danach ein Ziehen beim Wasserlassen oder ähnliche Symptome spürt, sollte umgehend einen PCR-Test machen lassen.

    Hodenkrebs hat die größte Häufung um 40

    Entzündungen der Hoden sind extrem schmerzhaft. Der Hodenkrebs ist das anfangs genau nicht.
    Diese seltene Erkrankung betrifft in erster Linie Männer um 40 und kann einen ganzen Lebensentwurf zunichte zu machen.
    Dagegen setzen wir auf einen Test, der den Tumormarker frühzeitig aufspürt.

    Vorsorgelücke schließen

    Mitglieder der GKV haben erst ab dem 45. Lebenjahr Anspruch auf Krebsvorsorge - und das ist u. U. deutlich zu spät für diesen Tumor.
    Nur früh erkannt ist diese Krebsform gut heilbar. Als Urologe rate ich GKV-Patienten dazu, diese Vorsorgelücke als Selbstzahler zu schließen.
    Die Abrechnung erfolgt transparent nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
    Jetzt Kontakt aufnehmen

    Prostata

    Bei etwa der Hälfte der Männer ab 45 bildet sich eine gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH / BPE).
    Das ist zwar keine Erkrankung im engeren Sinne, jedoch können die Symptome sehr belasten:

    • häufiger Harndrang, gerade auch nachts
    • verzögerte Blasenentleerung
    • geringe Harnmenge

    Gegen diese Beschwerden gibt es gut wirksame Mittel. Sehr wichtig sind aber auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Prostata.
    Mit der anatomisch geformten Sonde meines Ultraschalls untersuche ich schmerzarm, ob es Veränderungen gibt, die nicht im Zusammenhang mit einer BPH / BPE stehen.

    Kontakt